2020 Riesling Spätlese Deidesheimer Kalkofen trocken | Weingut Jul. Ferd. Kimich
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2020 Riesling Spätlese Deidesheimer Kalkofen trocken | Weingut Jul. Ferd. Kimich: Im Duft ist ein Hauch von Mirabelle präsent, zusammen mit einer schönen Würze. Am Gaumen zeigt sich eine herrliche Länge und feine kräutrigkeit. Der Wein ist konzentriert, mineralisch, langanhaltend und hat viel Lagerpotential!
| 2020 | |
Rebsorte | Riesling |
| Deutschland | |
| Pfalz | |
| trocken | |
| Edelstahltank | |
| Weißwein | |
| 0,75 Liter | |
| 2024 | |
| 10-12 °C | |
| 13,5% vol. | |
| enthält Sulfite | |
| Weingut Jul. Ferd. Kimich | |
| Weingut Julius Ferdinand Kimich, Familie Arnold, Weinstraße 54, 67146 Deidesheim |
Vorrätig
2020 Riesling Spätlese Deidesheimer Kalkofen trocken | Weingut Jul. Ferd. Kimich: Im Glas leuchtet dieser Riesling goldgelb und zeigt schon hier die Vollreife der Trauben bei der Ernte. Im Duft ist ein Hauch von Mirabelle präsent, zusammen mit einer schönen Würze. Am Gaumen zeigt sich eine herrliche Länge mit feine Kräutrigkeit. Der Wein ist konzentriert, mineralisch, langanhaltend und hat viel Lagerpotential! Eine tolle Spätlese, die von der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz mit Gold ausgezeichnet wurde.
Mit einer Gesamtfläche von 4,8 Hektar gehört die Lage Deidesheimer Kalkofen zu den kleinsten Einzellagen in Deidesheim und ist nicht nur deshalb etwas ganz Besonderes: Die Lage wird im Norden und Westen von Sandsteinmauern gestützt, die Reben wachsen auf einer kleinen Terrasse auf 150 Metern ü.NN und ist eine der besten Lagen der Pfalz. Der Boden besteht hauptsächlich aus Lehm, Kalk und mergeligem Ton, die Weinberge sind nach Süden leicht geneigt. Im 15. Jahrhundert war an dieser Stelle ein Kalkofen zu finden, daher der jetzige Name der Weinbergslage.

WEINGUT JUL. FERD. KIMICH
Das Weingut liegt direkt an der Weinstraße im wunderschönen Deidesheim. Sowohl die Landschaft, als auch die Menschen sind hier seit Jahrhunderten vom Weinbau geprägt.
Seit über 250 Jahren ist die Familie mit dem Weinbau verwurzelt. Der Weinküfer Andreas Kimich kam 1758 aus dem Elsass nach Deidesheim, heiratete eine reiche Witwe, die viele Weinberge besaß und legte so den Grundstein für das Weingut.
5 weitere Generationen später, 1949, heiratete Joachim Arnold eine Tochter von Julius Ferdinand Kimich und übernahm einige Jahre später die Geschäftsleitung.
Heute führen sein Sohn Franz und dessen Sohn Matthias den Betrieb. In der 8. Generation werden heute durch sorgfältige Arbeit in Weinberg und Keller Weine der Spitzenklasse erzeugt.
Zu den wichtigsten bewirtschaftenden Weinbergslagen in und um Deidesheim zählen unter anderem das Forster Ungeheuer, der Forster Pechstein, der Deidesheimer Kieselberg und die Deidesheimer Mäushöhle.
| 2020 | |
Rebsorte | Riesling |
| Deutschland | |
| Pfalz | |
| trocken | |
| Edelstahltank | |
| Weißwein | |
| 0,75 Liter | |
| 2024 | |
| 10-12 °C | |
| 13,5% vol. | |
| enthält Sulfite | |
| Weingut Jul. Ferd. Kimich | |
| Weingut Julius Ferdinand Kimich, Familie Arnold, Weinstraße 54, 67146 Deidesheim |











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